Programm


Immer montags  |  Einlass 19:30 Uhr  |  Konzertbeginn 20 Uhr

MONTAG 03. JUNI 2019

GRUPPA GOLDBERG | "Schlager aber nicht nur"

 

Gespräch zu zweit:

Vitaliy: Lass uns eine gemeinsame Band gründen, Florian! 

Florian: Namens Goldenberg Trio oder Quartett.

Vitaliy: Goldenberg Band!

Florian: Oder Gruppa Goldenberg und wir werden Schlager spielen!

Vitaliy: Ja, und gerne eigene Songs.

Florian: (ergänzend) Eigene SCHLAGER! 

(beide lachen und fahren mit dem Soundcheck fort)

Das Programm:  „Schlager aber nicht nur“ mit 

 

Vitaliy Zolotov - git

Simon Seidl - p

Florian Rynkowski - b

Leif Berger - dr



MONTAG 10. JUNI 2019 - Pfingstmontag - keine Jazzzeit


Copyright: Lars Roth

MONTAG 17. JUNI 2019

BBQ  |  BASTIAN BRUGGER QUARTETT

 

BBQ (gesprochen: [ˈbɑːbɪkjuː]; aus dem Taino (südamerikanische Indianersprache), ursprünglich = Holzrost) steht für Genuss und für eine gute Zeit mit Freunden. Wir alle erinnern uns gerne an gesellige Abende rund um den Grill. Wenn die vier Grillmeister von BBQ auf die Bühne steigen, wird nicht nur kräftig eingeheizt und angestoßen. Es wird vor allem gegroovt! Jakob Oblesers Bass und Lucas Kleins Schlagzeug verschmelzen zuverlässig zu einer Einheit, würzig garniert vom perkussiven Tastenspiel Hannes Stollsteimers. Die junge Rhythmusgruppe heizt Saxophonist Bastian Brugger ordentlich ein und bringt ihn dabei garantiert ins Schwitzen. Auf den Rost legen die vier Jungs von BBQ Eigenkompositionen. Wir wünschen einen guten Appetit! 

 

Bastian Brugger - sax

Hannes Stollsteimer - p

Jakob Obleser - b

Lucas Klein - dr



MONTAG 24. JUNI 2019

LYDIA SCHILLER | floating in silence

 

floating in silence, das neue Projekt von Lydia Schiller, spielt kommunikativen, modernen Vocal-Jazz. Die Interaktion und der persönliche Ausdruck der vier in Köln lebenden Musiker steht bei der Interpretation von eigenen Kompositionen, Popstücken, Standards und brasilianischen Liedern immer im Vordergrund. So entsteht eine atmosphärische, sich ständig entwickelnde Klangwelt, die es ermöglicht, spontane, freie Entscheidungen zu treffen und die Lieder jedes Mal in neuem Licht erklingen zu lassen. 

Durch Lydia Schillers klare, nuancenreiche Stimme und das sensible, lebendige Spiel der Band entwickeln sich zarte und leise Klänge zu kraftvollen Momenten, nur um sogleich wieder in der Stille zu verschwinden.

 

Lydia Schiller – voc

Simon Below – p 

Nicolai Amrehn – b

Jeroen Truyen – dr 

 

www.lydia-schiller.com



 

 

 

Im Juli und August machen wir Sommerpause.

(Bis auf unser Sommer-Spezial - siehe unten!)

Im September geht es regulär weiter mit der JäzzZeit.

Bis dahin! :-)



SOMMER - SPEZIAL

MONTAG 22. JULI 2019

B.D. Lenz TRIO

 

Obwohl einem der Name B.D. Lenz vielleicht noch nie aufgefallen ist, kann es gut möglich sein, dass man seine Musik schon oft gehört hat, da Sie bereits in hunderten TV-Shows über den ganzen Globus verteilt gespielt wurde.

B.D. Lenz hat bereits zehn CDs veröffentlicht auf denen er seinen einzigartigen "Funky Jazz" präsentiert und virtuose Musikalität mit ausgereiftem Songwriting verbindet. Zusammen mit seinem Trio ist er immer für eine Überraschung gut und wird für dieses Sommer Spezial exklusiv im Heimathirsch zu Gast sein.

 

B.D. Lenz - git

James Rosocha - b

Joe Falcey - dr

 

www.bdlenz.com



Copyright: Maurice Graf

MONTAG 02. SEPT 2019

Moritz von Kleist's TONWERKSTATT

 

MORITZ VON KLEIST’S TONWERKSTATT macht ihrem Namen alle Ehre:

Hier werden Saxophon und Trompete geschultert, Bass und Schlagzeug fest im Boden verankert um aus transparenten Kompositionen fein ziselierte Klänge zu schmieden. Lang geschwungene Bögen und Tonkaskaden werden zu Linien mit messerscharfen Kanten verschmolzen. Reza Askaris und Nils Tegens Bass und Schlagzeug schmieden ein Klanggerüst, Moritz von Kleist am Tenor und nicht zuletzt Ryan

Carniaux an der Trompete bohren massive Löcher in die frisch errichteten Klangwände, verweben halsbrecherische Läufe mit süßlichen Melodien.

 

Moritz von Kleist’s Tonwerkstatt setzt konsequent unprätentiös auf eigenständigeKunstwerke, gebaut mit hochvirtuosem Spielwitz und zupackender Experimentierfreude. Mit ihrem beim renommierten Kölner Label „Jazz Haus Musik“ erschienenen Debüt im Gepäck begibt sich Moritz von Kleist mit seiner Tonwerkstatt auf Entdeckungstour.

 

Moritz von Kleist - sax

Ryan Carniaux - trp

Reza Askari - b

Nils Tegen - dr

 

www.moritzvonkleist.de



MONTAG 09. SEPT 2019

REEDS & TREATS

 

Reeds & Treats ist ein Jazzquartett aus Essen, Bonn und Köln. Roman Siewekes frische, teils rhythmisch treibende, teils lyrisch sanfte, aber immer energetische Kompositionen, die im Bereich des Modern Jazz anzusiedeln sind, werden klangfarbenreich instrumentiert. Sie lassen bei aller kompositorischer Durchstrukturiertheit genügend Luft, um der improvisatorischen Kraft jedes einzelnen Musikers Raum zur Entfaltung zu geben.

 

 

Roman Sieweke – as, cl, fl, comp

Jens Böckamp – ts, ss, cl, bcl

Caspar van Meel – b

Philipp Klahn – dr



MONTAG 16. SEPT 2019

José Díaz de León Trio

 

Die Kompositionen von José Díaz de León bewegen sich zwischen Latin, Groove und Einflüssen aus der ganzen Welt. Seine letztes Album wurde vom Magazin Jazzthing als eine "reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik" bezeichnet. Das gleichermaßen solide und flexible rhythmische Fundament bilden Reza Askari und Thomas Esch.

 

José Díaz de León - git, voc

Reza Askari - b

Thomas Esch - dr

 

www.josediazdeleon.de



MONTAG 23. SEPT 2019

Yannis Anft Quartett

 

Weitere Infos in Kürze...



MONTAG 30. SEPT 2019

BRÖDE & SCHICKENTANZ QUARTETT

 

»Bröde-Vier bedeutet vor allem die Kreation eines eigenen Gruppenklanges, basierend auf der dichten Interaktion von musikalisch starken Charakteren, geprägt von den auf prägnanten Melodielinien beruhenden Kompositionen Matthias Brödes.« Dieser Satz von Bert Noglik (ehem. Kurator des Berliner Jazzfestes) trifft auch auf die aktuelle Besetzung ›Bröde-Schickentanz-Quartet‹ zu, mit der Erweiterung, dass die Kompositionen von Matthias Bröde und Andreas Schickentanz sind.

Das wunderbare Blending der Klangfarben von Harmonika und Posaune fällt auf. Die Musik ist ganz eindeutig aktueller Jazz, ohne wenn und aber, postmodern in dem Sinne, dass fast alles möglich ist, die Auswahl darüber wird allerdings sehr bewusst getroffen. Kommunikation und Interaktion zwischen den Musikern, das gegenseitige Zuhören, wird hörbar gemacht. Meist jazzrhythmisch strukturiert bewegt sich die Musik im Spannungsfeld von Harmonik, modalem Spiel und intuitiver Improvisation, manchmal weitet sich das Melodische auch in den spielerischen Umgang mit Sounds und Klangfarben aus.

 

Matthias Bröde - harmonica, p

Andreas Schickentanz - trb

Volker Heinze - b

Roland Höppner - dr



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jazzzeit.heimathirsch@gmail.com