Programm


Immer montags  |  Einlass 19:30 Uhr  |  Konzertbeginn 20 Uhr

MONTAG 19. NOV 2018

ULI BRODERSEN BAND

 

Uli Brodersen mischt auf seiner Gitarre die Stile so, dass die Musik immer im Jazzkontext gespielt werden kann jedoch gerne Richtung R&B, Funk und Pop ausbricht. Es werden Songs von Uli Brodersen dargeboten, ganz neue Titel und Songs von bereits veröffentlichten Alben präsentiert. Man darf auch gespannt sein auf einige Titel, die schon lange in der Schublade schlummern um mit dieser Band endlich auf die Bühne gebracht zu werden. 

 

Uli Brodersen - git

Tobias Weindorf - keys

Philipp Rehm - e-bass

Ralf Gustke - dr

 

http://wp.ulibrodersen.de/ 



MONTAG 26. NOV 2018

MATTHIAS ERLEWEIN TRIO -
OUR FAVORITE STANDARDS

 

Tenorsaxofon trifft auf Kontrabass und Schlagzeug. Die hohe Kunst der Interpretation des American Songbook reduziert auf das Geflecht von drei Stimmen – ein Drahtseilakt zwischen Spielfreude und Bodenhaftigkeit, Virtuosität und Groove, Inspiration und Fundament.

Erlewein, Gailing und Smock spielen schon seit über 20 Jahren in verschiedenen Bestzungen zusammen. Die intensive Auseinandersetzung mit Stan Getz, Sonny Rollins und John Coltrane inspirierten Matthias Erlewein seine unverkennbar eigene Stimme auf dem Tenorsaxofon zu finden. Charlie Mariano preist  seinen Kollegen:“... (he’s) playing great, lyrical, but not mushy, totally modern, lots of chops, but not showing them...”

 

Matthias Erlewein - ts

Henning Gailing - b

Hendrick Smock - dr



MONTAG 03. DEZ 2018

MIRANDAS ORBIT

 

Die drei Musiker kreieren in ihrem Trio eine spannungsvolle Atmosphäre, die durch träumerische Flächen, ungewöhnliche Texturen und wuchtige Ausbrüche geprägt ist. Dabei hält der rote kompositorische Faden das Ganze schlüssig zusammen – wie ein planetarischer Orbit.

 

Kevin Sommer - cl, bcl

Sebastian Bättig - git

Felix Wolf - dr

 

Video-Teaser

 



MONTAG 10. DEZ 2018

BÖRT

 

Lukas Keller - Kontrabass

Theresia Philipp - Saxophone, Klarinette

Jonahan Hofmeister - ano

Thomas Sauerborn – Drums

Bört.

Vier Stmmen im Spannungsfeld zwischen Individualis

mus und Gemeins chaft, Aktion

und Raktion, zwischen blindem Vertrauen un

eitiger Schonungslosigkeit.

Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner

Quartetts.

Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die v

om Moment lebt. Musik, die die

Atmosphäre atmet, aus der sie kommt und sie neu for

mt, die Klänge findet, in denen sie

badet, plötzlich laut aufbraust, wieder alles stehe

n und liegen lässt und weiter zieht.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach de

m Unerwarteten, Neuen,

Geheimnisvollen.

Die vier Kölner sind allesamt aufstrebende Akteure

der jungen deutschen Jazzszene und mit

ihren Projekten international unterwegs. Mit einem

Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit

dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie

ihre musikalischen Visionen zu einem

Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs N

eue eine Reise ins Ungewisse an.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach dem Unerwarteten, Geheimnisvollen. Vier Stimmen im Spannungsfeld zwischen blindem Vertrauen und gegenseitiger Schonungslosigkeit. Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die vom Moment lebt. Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner Quartetts. 

Die vier Musiker sind aufstrebende Akteure der jungen deutschen Jazzszene und mit ihren Projekten international unterwegs. Mit einem Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie ihre musikalischen Visionen zu einem Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs Neue eine Reise ins Ungewisse an.

 

Lukas  Keller  -  b  

Theresia  Philipp  -  as, cl  

Jonathan  Hofmeister  -  p  

Jan  Philipp  –  dr



MONTAG 17. DEZ 2018

THOMAS DELOR TRIO (FR)

Lukas Keller - Kontrabass

Theresia Philipp - Saxophone, Klarinette

Jonahan Hofmeister - ano

Thomas Sauerborn – Drums

Bört.

Vier Stmmen im Spannungsfeld zwischen Individualis

mus und Gemeins chaft, Aktion

und Raktion, zwischen blindem Vertrauen un

eitiger Schonungslosigkeit.

Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner

Quartetts.

Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die v

om Moment lebt. Musik, die die

Atmosphäre atmet, aus der sie kommt und sie neu for

mt, die Klänge findet, in denen sie

badet, plötzlich laut aufbraust, wieder alles stehe

n und liegen lässt und weiter zieht.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach de

m Unerwarteten, Neuen,

Geheimnisvollen.

Die vier Kölner sind allesamt aufstrebende Akteure

der jungen deutschen Jazzszene und mit

ihren Projekten international unterwegs. Mit einem

Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit

dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie

ihre musikalischen Visionen zu einem

Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs N

eue eine Reise ins Ungewisse an.

 

Nur wenige Schlagzeuger zeigen sich als Bandleader und Komponisten. Der Franzose Thomas Delor ist eine schillernde Ausnahme. Mit seinem Trio pflegt er einen einzigartigen Ensemblesound der fein nuanciert mit subtilen und gleichzeitig explosiven Spielformen umgeht. Seine Kompositionen und Bearbeitungen folgen der selben Systematik und sind von der ersten Note an unweigerlich an das einzigartige Spiel des Schlagzeugers gebunden. 

Im Heimathirsch werden Sie ihre neue bei Fresh Sound Records erschienene CD einmalig in Köln präsentieren.

 

Simon Martineau - git

Georges Correia - b

Thomas Delor - dr

 

EPK



Am 24.12. und 31.12. findet keine JäzzZeit statt

Merry X-MAS and a HAPPY NEW YEAR


Copyright: Nadine Targiel

MONTAG 07. JAN 2019

DIRK SCHAADT ORGAN TRIO

Lukas Keller - Kontrabass

Theresia Philipp - Saxophone, Klarinette

Jonahan Hofmeister - ano

Thomas Sauerborn – Drums

Bört.

Vier Stmmen im Spannungsfeld zwischen Individualis

mus und Gemeins chaft, Aktion

und Raktion, zwischen blindem Vertrauen un

eitiger Schonungslosigkeit.

Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner

Quartetts.

Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die v

om Moment lebt. Musik, die die

Atmosphäre atmet, aus der sie kommt und sie neu for

mt, die Klänge findet, in denen sie

badet, plötzlich laut aufbraust, wieder alles stehe

n und liegen lässt und weiter zieht.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach de

m Unerwarteten, Neuen,

Geheimnisvollen.

Die vier Kölner sind allesamt aufstrebende Akteure

der jungen deutschen Jazzszene und mit

ihren Projekten international unterwegs. Mit einem

Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit

dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie

ihre musikalischen Visionen zu einem

Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs N

eue eine Reise ins Ungewisse an.

 

Die Hammond-Orgel fiept und greint, manchmal lässt Dirk Schaadt sie auch brummen und fauchen. Martin Feske flicht an der Gitarre Akkorde und Linien ein, Drummer Marcus Möller unterlegt Beats zwischen New Orleans Shuffle, Bluesboogie und Swing. In dieser Formation haben sich drei Instrumentalisten zusammengetan, deren technische Fertigkeiten, Improvisationskunst, Spielfreude und emotionaler Ausdruck eine geradezu fühlbare Bandenergie erzeugen.

Mit seinem Konzertprogramm präsentiert dieses hochenergetische Trio eine immense stilistische Vielfalt: Songs von funkigem Soul Jazz über fein ziselierte Balladen bis hin zu groovenden und swingenden Jazzkompositionen verbinden sich zu einem dynamischen, homogenen und somit einzigartigen, unverwechselbaren Sound und sorgen so für ein absolut authentisches und abwechslungsreiches Musikerlebnis. 

 

Dirk Schaadt - org

Martin Feske - git

Marcus Möller - dr 

 

www.dirkschaadt.com



Copyright: Tomsz Raczynski

MONTAG 14. JAN 2019

ALEX PARZHUBER TRIO

Lukas Keller - Kontrabass

Theresia Philipp - Saxophone, Klarinette

Jonahan Hofmeister - ano

Thomas Sauerborn – Drums

Bört.

Vier Stmmen im Spannungsfeld zwischen Individualis

mus und Gemeins chaft, Aktion

und Raktion, zwischen blindem Vertrauen un

eitiger Schonungslosigkeit.

Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner

Quartetts.

Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die v

om Moment lebt. Musik, die die

Atmosphäre, aus der sie kommt und sie neu for

mt, die Klänge findet, in denen sie

badet, plötzlich laut aufbraust, wieder alles stehe

n und liegen lässt und weiter zieht.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach de

m Unerwarteten, Neuen,

Geheimnisvollen.

Die vier Kölner sindderallesamt aufstrebende Akteure

der jungen deutschen Jazzszene und mit

ihren Projekten international unterwegs. Mit einem

Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit

dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie

ihre musikalischen Visionen zu einem

Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs N

eue eine Reise ins Ungewisse an.

 

Mit seinem neuen Projekt gibt Alexander Parzhuber seiner persönlichen musikalischen Vision einen geeigneten Klangkörper, um mit diesem zu experimentieren. In der reduzierten Trio Besetzung findet er genug Freiheit um Genregrenzen zwischen Fusion der 80er und 90er, freier Improvisation, Hip Hop und Modern Jazz  gezielt zu übergehen und sich in jedem Moment aus den verschiedenen Stilen zu bedienen. Mit Fabian Dudek am Altsaxophon und Oliver Lutz am E-Bass wird das Trio durch deren Improvisationskunst und Spielfreude sowohl spielerisch als auch musikalisch komplementiert. Seine Bandkollegen lernte Alexander teilweise in seiner Zeit im BuJazzO (2016-2018) und im Umfeld der Musik-Szene in Köln kennen. Es werden Eigenkompositionen und Bearbeitungen bekannter Standards gespielt.

 

Fabian Dudek - as

Oliver Lutz - e-bass

Alexander Parzhuber - dr



Copyright: Wilfried Heckmann

MONTAG 21. JAN 2019

STEFAN KARL SCHMID | PYJAMA

Lukas Keller - Kontrabass

Theresia Philipp - Saxophone, Klarinette

Jonahan Hofmeister - ano

Thomas Sauerborn – Drums

Bört.

Vier Stmmen im Spannungsfeld zwischen Individualis

mus und Gemeins chaft, Aktion

und Raktion, zwischen blindem Vertrauen un

eitiger Schonungslosigkeit.

Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner

Quartetts.

Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die v

om Moment lebt. Musik, die die

Atmosphäre atmet, aus der sie kommt und sie neu for

mt, die Klänge findet, in denen sie

badet, plötzlich laut aufbraust, wieder alles stehe

n und liegen lässt und weiter zieht.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach de

m Unerwarteten, Neuen,

Geheimnisvollen.

Die vier Kölner sind allesamt aufstrebende Akteure

der jungen deutschen Jazzszene und mit

ihren Projekten international unterwegs. Mit einem

Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit

dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie

ihre musikalischen Visionen zu einem

Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs N

eue eine Reise ins Ungewisse an.

 

Kann ein Pyjama als Arbeitskleidung taugen? All zu oft findet sich Stefan Karl Schmid in selbigem vor einem leeren Notenpapier wieder, das er nach und nach mit musikalischen Ideen füllt. Alle Zeit um sich herum vergessend entstanden so in den vergangenen Monaten Kompositionen für sein neues Trio um das grandiose Rhythmusgespann David Helm und Thomas Sauerborn. Schmid lässt dabei seine Erfahrung aus unterschiedlichen Harmonieinstrument-freien Besetzungen (Schmid's Huhn, Shannon Barnett Quartett, Reza Askari ROAR) einfließen und verbindet sie mit seiner eigenen musikalischen Vision. Er schafft dabei nicht nur eine Grundlage für sein expressives und zugleich feines Spiel am Saxophon sondern kreiert eine Plattform für die interaktive Ausgestaltung seiner Werke innerhalb des Trios.

Getragen vom harmonischen Fluss und der rhythmischen Diversität übersetzen die drei Protagonisten das wohlige Pyjama-Gefühl mit großer Spielfreude in Klang. Ob dazu auch live Pyjamas getragen werden bleibt abzuwarten.

 

Stefan Karl Schmid - ts

David Helm - b

Thomas Sauerborn - dr

 

www.stefankarlschmid.net



MONTAG 28. JAN 2019

PETER PROTSCHKA QUARTET

Lukas Keller - Kontrabass

Theresia Philipp - Saxophone, Klarinette

Jonahan Hofmeister - ano

Thomas Sauerborn – Drums

Bört.

Vier Stmmen im Spannungsfeld zwischen Individualis

mus und Gemeins chaft, Aktion

und Raktion, zwischen blindem Vertrauen un

eitiger Schonungslosigkeit.

Diese Dynamik bestimmt das Spiel des jungen Kölner

Quartetts.

Die dabei freigesetzte Energie wird zu Musik, die v

om Moment lebt. Musik, die die

Atmosphäre atmet, aus der sie kommt und sie neu for

mt, die Klänge findet, in denen sie

badet, plötzlich laut aufbraust, wieder alles stehe

n und liegen lässt und weiter zieht.

Neugierig wie ein Kind, immer auf der Suche nach de

m Unerwarteten, Neuen,

Geheimnisvollen.

Die vier Kölner sind allesamt aufstrebende Akteure

der jungen deutschen Jazzszene und mit

ihren Projekten international unterwegs. Mit einem

Fuß in der Jazztradition verwurzelt, mit

dem anderen auf einem ganz eigenen Weg, lassen sie

ihre musikalischen Visionen zu einem

Gesamtbild verschmelzen und treten jedes Mal aufs N

eue eine Reise ins Ungewisse an.

 

Was bedeutet der Begriff „Jazz“ heute für ein zeitgenössisches, europäisches Konzertpublikum? 

„Da stehen doch alle so auf der Bühne rum und spielen gleichzeitig Solo“ wurde mir kürzlich auf einer Party als Einschätzung zuteil. Als professioneller Jazzmusiker kann man mit solchen doch erstaunlichen Aussagen ganze Bücher füllen. Ich persönlich sehe dies aber auch als Chance.

Was viele einfach nicht mehr wissen, ist, das der heutige Jazz eine höchst vitale, swingende und  auch groovende Musik ist und sein kann. Mit Einflüssen aus Amerika, Europa und der ganzen Welt. Das kann auch mal anstrengend aber vor allem beglückend sein. Wenn man Lust hat, sich einzulassen und sich zu öffnen.  Jazzmusiker wollen an Orte gehen, an denen Sie vorher noch nicht waren und sie wollen das Publikum auf diese Reise mitnehmen.

Das Peter Protschka Quartet spielt eine hoch kommunikative, frische, energetische aber auch meditative Musik auf höchstem Niveau. Kommt und hört selbst! Enjoy.

(Text: Peter Protschka)

 

Peter Protschka - trp

Alexander Schimmeroth - p

Volker Heinze - b

Dominik Raab - dr

 

www.peterprotschka.de



MONTAG 04. FEB 2019

FABIAN KÜNZER QUARTETT

 

Bei dem Quartett um Matthias Schwengler (trp), Constantin Krahmer (p), Lukas Keller (b) und Fabian Künzer (dr) treffen vier bekannte Gesichter der Kölner Jazz-Szene auf Augenhöhe aufeinander. Jeder bringt auf seinem Instrument nicht nur einen hohen Grad an Virtuosität und Erfahrung, sondern auch seine eigene musikalische Sprache mit. Zusammen lassen sie sich nicht von Genregrenzen einengen und sind stetig auf der Suche nach einem eigenen musikalischen Ausdruck.

 

Nicht zuletzt waren alle Bandmitglieder in anderen Formationen Preisträger und Finalisten verschiedener Wettbewerbe wie: „Startbahn Jazz“, „Jazzpreis Burghausen“ (Constantin Krahmer), „Studiopreis des Deutschlandfunk Jugend Jazzt“, „European Jazz Award“ (Fabian Künzer).

 

Matthias Schwengler - trp

Constantin Krahmer - p

Lukas Keller - b

Fabian Künzer - dr

 

www.fabiankuenzer.com



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