Programm


Immer montags  |  Einlass 19:30 Uhr  |  Konzertbeginn 20 Uhr

 

 

 

Im Juli und August machen wir Sommerpause.

(Bis auf unser Sommer-Spezial - siehe unten!)

Im September geht es regulär weiter mit der JäzzZeit.

Bis dahin! :-)



Copyright: Maurice Graf

MONTAG 02. SEPT 2019

Moritz von Kleist's TONWERKSTATT

 

MORITZ VON KLEIST’S TONWERKSTATT macht ihrem Namen alle Ehre:

Hier werden Saxophon und Trompete geschultert, Bass und Schlagzeug fest im Boden verankert um aus transparenten Kompositionen fein ziselierte Klänge zu schmieden. Lang geschwungene Bögen und Tonkaskaden werden zu Linien mit messerscharfen Kanten verschmolzen. Reza Askaris und Nils Tegens Bass und Schlagzeug schmieden ein Klanggerüst, Moritz von Kleist am Tenor und nicht zuletzt Ryan

Carniaux an der Trompete bohren massive Löcher in die frisch errichteten Klangwände, verweben halsbrecherische Läufe mit süßlichen Melodien.

 

Moritz von Kleist’s Tonwerkstatt setzt konsequent unprätentiös auf eigenständigeKunstwerke, gebaut mit hochvirtuosem Spielwitz und zupackender Experimentierfreude. Mit ihrem beim renommierten Kölner Label „Jazz Haus Musik“ erschienenen Debüt im Gepäck begibt sich Moritz von Kleist mit seiner Tonwerkstatt auf Entdeckungstour.

 

Moritz von Kleist - sax

Ryan Carniaux - trp

Reza Askari - b

Nils Tegen - dr

 

www.moritzvonkleist.de



MONTAG 09. SEPT 2019

REEDS & TREATS

 

Reeds & Treats ist ein Jazzquartett aus Essen, Bonn und Köln. Roman Siewekes frische, teils rhythmisch treibende, teils lyrisch sanfte, aber immer energetische Kompositionen, die im Bereich des Modern Jazz anzusiedeln sind, werden klangfarbenreich instrumentiert. Sie lassen bei aller kompositorischer Durchstrukturiertheit genügend Luft, um der improvisatorischen Kraft jedes einzelnen Musikers Raum zur Entfaltung zu geben.

 

 

Roman Sieweke – as, cl, fl, comp

Jens Böckamp – ts, ss, cl, bcl

Caspar van Meel – b

Philipp Klahn – dr



MONTAG 16. SEPT 2019

José Díaz de León Trio

 

Die Kompositionen von José Díaz de León bewegen sich zwischen Latin, Groove und Einflüssen aus der ganzen Welt. Seine letztes Album wurde vom Magazin Jazzthing als eine "reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik" bezeichnet. Das gleichermaßen solide und flexible rhythmische Fundament bilden Reza Askari und Thomas Esch.

 

José Díaz de León - git, voc

Reza Askari - b

Thomas Esch - dr

 

www.josediazdeleon.de



MONTAG 23. SEPT 2019

DELUSIONAL MIND feat. Stefan Karl Schmid

 

„Stellen Sie sich ein Haus mit vier Wänden und einem Dach vor. Wenn das Haus abbrennt, stürzen Wände und Dach ein. Doch der Raum darin bleibt unverändert. Sie können nun einen Architekten beauftragen, ein neues Haus zu planen, und auch nachdem es gebaut wurde, bleibt der Raum darin unverändert. Indem Sie ein Haus bauen, teilen sie den grenzenlosen Raum lediglich in innen und außen auf. Diese Trennung ist eine Illusion. Die alten Weisen sagten, dass ihr Körper diesem Haus gleicht. Bei Ihrer Geburt wird es erbaut und wenn Sie sterben, brennt es ab. Doch Akasha, der Seelenraum, bleibt unverändert. Er bleibt grenzenlos.“ - Deepak Chopra

 

Stefan Karl Schmid - sax

Yannis Anft - p, synth

David Helm - e-b

Leif Berger - dr



MONTAG 30. SEPT 2019

BRÖDE & SCHICKENTANZ QUARTETT

 

»Bröde-Vier bedeutet vor allem die Kreation eines eigenen Gruppenklanges, basierend auf der dichten Interaktion von musikalisch starken Charakteren, geprägt von den auf prägnanten Melodielinien beruhenden Kompositionen Matthias Brödes.« Dieser Satz von Bert Noglik (ehem. Kurator des Berliner Jazzfestes) trifft auch auf die aktuelle Besetzung ›Bröde-Schickentanz-Quartet‹ zu, mit der Erweiterung, dass die Kompositionen von Matthias Bröde und Andreas Schickentanz sind.

Das wunderbare Blending der Klangfarben von Harmonika und Posaune fällt auf. Die Musik ist ganz eindeutig aktueller Jazz, ohne wenn und aber, postmodern in dem Sinne, dass fast alles möglich ist, die Auswahl darüber wird allerdings sehr bewusst getroffen. Kommunikation und Interaktion zwischen den Musikern, das gegenseitige Zuhören, wird hörbar gemacht. Meist jazzrhythmisch strukturiert bewegt sich die Musik im Spannungsfeld von Harmonik, modalem Spiel und intuitiver Improvisation, manchmal weitet sich das Melodische auch in den spielerischen Umgang mit Sounds und Klangfarben aus.

 

Matthias Bröde - harmonica, p

Andreas Schickentanz - trb

Volker Heinze - b

Roland Höppner - dr



MONTAG 07. OKT 2019

KAPELLE 17

 

Kapelle 17 gründete sich in Mannheim und spielt Modern Surf Jazz.

Nun leben die fünf Musiker verteilt auf Berlin, Köln, Stuttgart und Mannheim, jeder wird durch sein eigenes musikalisches Umfeld und die Musik-, Kunst- und Kulturszenen der verschiedenen Städte beeinflusst. Dass den Musikern weiterhin viel an ihrem gemeinsamen Projekt liegt, geht auf die langjährigen, engen Freundschaften und die gegenseitige Unterstützung auf musikalischer, wie auf persönlicher Ebene zurück, die die Bandmitglieder fest miteinander verbindet. 

Jojo Mann - git

Bene Jäckle - sax

Paul Janoschka - p

Jakob Obleser - b

Jonas Kaltenbach - dr

 

http://kapelle17.de/



Copyright: H. Hertel

MONTAG 14. OKT 2019

CHRISTINE CORVISIER QUARTET
feat. MATTHIAS SCHRIEFL

 

Wenn Bayern auf die Cote-d‘Azur trifft:

Matthias Schriefl und Christine Corvisier treffen erstmals in dieser spannenden Quartett-Besetzung ohne Harmonieinstrument aufeinander und interpretieren gemeinsam ihre Lieblings-Jazzstandards und ausgewählte Eigenkompositionen.

Für die nötige Erdung sorgt dabei das Rhythmusgespann Conrad Noll (Kontrabass) und Silvio Morger (Schlagzeug).

Christine Corvisier - ts

Matthias Schriefl - trp

Conrad Noll - b

Silvio Morger - dr

 

https://www.christinecorvisier.com/



Copyright: Rasmus Boldt

MONTAG 28. OKT 2019

EMIL SOMMER QUARTET (DK)

 

Once upon a time there was a melody, so fair it only needed some kick-ass drum groove, a steady bass and scrumptious chords. We tracked it down, caught it, added said remedies and thus started Emil Sommer Quartet (DK).

Since then we've hunted the rest of the melody's family and tied them in our repertoire so you get to hear everything from the melancholic aunt to the funky brother-in-law.

Touring Europe with the debut album "Have a Seat" we invite you to just that: Sit down and enjoy the unruly family with us!

 

Jonathan Schou- sax

Emil Sommer - p

Christian Trier - b

Lars Asger Nørby - dr

 

https://www.emilsommerquartet.com/



MONTAG 04. NOV 2019

EIKE ELEKTRIK ENSEMBLE

 

Eike & Elektrik Ensemble spielen Jazz-Funk. Saxophonist Eike von der Leyen hat hier das perfekte Ensemble gefunden, um die Musik großer Saxophonisten zu interpretieren - Mit Marin Subasic, Günter Asbeck und Christoph Krieger spielt eine Rhythmusgruppe die genau weiss wie man die Beats zum knacken bringt.

Repertoire von David Sanborn, Eddie Harris, Grover Washington Jr., Courtney Pine kommt genauso zu Gehör wie eigene Kompositionen - "back to backbeat" ist das Motto.

Eike v.d.Leyen - as, ts

Marin Subasic - keys

Günter Asbeck - e-bass

Christoph Krieger - dr



MONTAG 11. NOV 2019

KARNEVAL in KÖLN - leider keine JäzzZeit



MONTAG 18. NOV 2019

MARIE MOKATI


Marie MOKATI verbindet Intimität mit Offensive, Diffusität mit Klarheit, Akustik mit Elektronik ohne Scheu davor Konventionen zu sprengen und neu zu erfinden. Ausgehend vom Jazz, als Grundlage der Improvisation und Freiheit, bedienen sie sich geschickt an verschiedenen Genres und schaffen es Jazz und Pop nahtlos ineinander überfließen zu lassen. Sängerin Marie Daniels steht mit ihren Erzählungen, denen sie mit ihrer ausdrucksstarken Stimme ehrliche Bedeutung gibt, im Vordergrund, jedoch nicht an erster Stelle. Sie verschmelzt mit ihren Mitmusikern zu einer Band, wo jeder gleichberechtigt die Musik fühlt und zum Ausdruck bringt.

Marie Daniels - voc, comp, effects

Tim Bücher - git, synth

Stefan Schönegg - b

Karl-F. Degenhardt - dr, sample pad

www.mariemokati.de



Copyright: Jonas Loellmann

MONTAG 25. NOV 2019

JUST ANOTHER FOUNDRY

 

Jazz mit neuen Wurzeln | Mut zur Kante | Haltung einer Garagenband

 

Einfach nur drei Individuen, einfach ein Trio, Just Another Jazz Band, das trotzdem stetig überrascht. Songhafte Eigenkompositionen sind die gemeinsame Basis aus der ihr Fabrikat hervorgeht und trotzdem klingt dieses Trio nicht einfach nach Schlagzeug, Kontrabass und Saxophon.

Sie sind gewillt ihr elegantes Konstrukt jederzeit wieder niederzureißen und abrupt mit einer trashigen Manier gespeist aus Hip-Hop, Pop, Free-Jazz oder Krautrock zu kombinieren.

Es werden Momente geschaffen, in denen die typischen Regeln der Instrumente kaum gelten. Diese Regeln werden durch vertauschte Rollen und erweiterte Spieltechniken umgangen und ausgehebelt.

All das schafft eine authentische Aussage, die über Just Another Foundry’s Musik hinausgeht. Musik der Großstadt und dennoch der eigenen Wurzeln. Musik, die das Feuer einer neuen Generation widerspiegelt. 

 

Jonas Engel - sax

Florian Herzog - b

Anthony Greminger - dr

 

www.justanotherfoundry.info 



Copyright: Mickey Paatzsch

MONTAG 02. DEZ 2019

JULIA EHNINGER QUARTETT / 
CD Release "Hidden Place"

 

Eine „lebendige Initialzündung“ (Soultrain): Nach dem vielbeachteten Debütalbum stellt Julia Ehninger mit ihrem Quartett das neue Album „Hidden Place“ vor, das Anfang 2019 auf Berthold Records erschienen ist. Zusammen mit Jonathan Hofmeister (Klavier), Nicolai Amrehn (Kontrabass) und Jeroen Truyen (Schlagzeug) hat sie ein raffiniertes und nachdenkliches Album produziert, das Leichtigkeit mit meisterhafter Musizierkunst kombiniert. In den filigranen Kompositionen verbindet sich zeitgenössischer Jazz mit experimentellen und populären Elementen. Inhaltlich widmet sich „Hidden Place“ den versteckten Dynamiken, die unser tägliches Handeln beeinflussen, wie unsere Erfahrungen, Emotionen und Überzeugungen.

 

"Obwohl ‚nur‘ ein Quartett am Werk ist, gibt es in Sachen harmonische und rhythmische Vielschichtigkeit und Komplexität (...) wenig Vergleichbares.“ (Jazz’n’More)

"wuchernde, treibende Ideen (...) kraftvolles zweites Album“ (Jazzthetik) 

"sicher und ambitioniert, leidenschaftlich, melancholisch, träumerisch“ (Musikanisch) 

 

Julia Ehninger - voc

Jonathan Hofmeister - p

Nico Amrehn - b

Jeroen Truyen - dr



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