Programm


Immer montags  |  Einlass 19:30 Uhr  |  Konzertbeginn 20 Uhr

MONTAG 04. FEB 2019

FABIAN KÜNZER QUARTETT

 

Bei dem Quartett um Matthias Schwengler (trp), Constantin Krahmer (p), Lukas Keller (b) und Fabian Künzer (dr) treffen vier bekannte Gesichter der Kölner Jazz-Szene auf Augenhöhe aufeinander. Jeder bringt auf seinem Instrument nicht nur einen hohen Grad an Virtuosität und Erfahrung, sondern auch seine eigene musikalische Sprache mit. Zusammen lassen sie sich nicht von Genregrenzen einengen und sind stetig auf der Suche nach einem eigenen musikalischen Ausdruck.

 

Nicht zuletzt waren alle Bandmitglieder in anderen Formationen Preisträger und Finalisten verschiedener Wettbewerbe wie: „Startbahn Jazz“, „Jazzpreis Burghausen“ (Constantin Krahmer), „Studiopreis des Deutschlandfunk Jugend Jazzt“, „European Jazz Award“ (Fabian Künzer).

 

Matthias Schwengler - trp

Constantin Krahmer - p

Lukas Keller - b

Fabian Künzer - dr

 

www.fabiankuenzer.com



MONTAG 11. FEB 2019

CONNI TRIEDER TRIO

 

Die Kompositionen der Flötistin Conni Trieder sind zum einen zarte Lieder, und zum anderen expressive Gebilde. Da wird in großen Schritten durch atonale Gefilde gestapft und an den Harmonien gedreht, bis die Töne an die Wolken stoßen. Da wird der Kummer ausgetragen, kühn gepuzzelt und die Nase in den Wind gesteckt. Denn mit Jakob Kammerer am Schlagzeug und Lukas Keller am Kontrabass gibt es viel Raum für die Anliegen aller, den Klang und die Bewegungsfreiheit. 

 

Conni Trieder - fl

Lukas Keller - b

Jakob Kammerer - dr



MONTAG 18. FEB 2019

AUF HASEN WARTEN

 

Es war einmal ein Bauer, der beobachtete beim Pflügen, wie ein Hase gegen einen Baum rannte und sich dabei das Genick brach. Da legte er sein Ackergerät beiseite, setzte sich neben den Baum und wartete auf weitere Hasen.

(nach einer altchinesischen Fabel) 

 

Matthew Halpin - ts

Simon Seidl - p

Jan Philipp - dr

Florian Rynkowski - b

 

www.florianrynkowski.de



Copyright: Lukas Diller

MONTAG 25. FEB 2019

JOHANNES LUDWIG & SOUL PLANT

 

Soul Plant pflanzt Ohrwürmer, rockt Riffs und fliegt immer Richtung Sonne. Was hier gespielt wird, kann man nicht in Worte fassen. Die Band ist wie ein Schwungrad, das sich selbst beschleunigt, dabei große Mengen an Energie freisetzt und manchmal sogar zum Perpetuum Mobile wird.

Komplexe Sachverhalte werden eventuell anschaulich erklärt, meistens braucht es jedoch nichts als Herz und Seele der Zuhörer, um zu verstehen, was die drei Verbündeten antreibt: das Verlangen nach immer mehr Sound und Ausdehnung des gemeinsamen Beats, der am Ende alles einschließt, was man sich morgens beim Aufstehen gewünscht hat – auch wenn es vielleicht nur eine kleine, einfache Melodie war, die einen aber nicht mehr losgelassen hat.

 

Johannes Ludwig - as, cl

Calvin Lennig - e-bass

Alex Parzhuber - dr

 

www.johannesludwig.com



MONTAG 04. MÄRZ 2019

ROSENMONTAG - keine JäzzZeit



Copyright: Dorina Milas

MONTAG 11. MÄRZ 2019

THE SUMMERVILLE SISTERS - 
SWING FROM SUNSHINE AND PURE AIR

 

Im glatten Wasser spiegeln sich hohe Bäume. Es ist schwül und die Zeit steht still in den Sümpfen Louisianas. Hinter uns liegen lauschige Wochen ohne Werbepausen, Zwangsbeschallung und Thermomix. Morgens in der Hängematte ausschlafen und den frühen Wurm getrost vergessen. Nachmittags auf der Veranda den Cajun- Kanon rauf und runter trällern und dabei die Riesenschildkröten beobachten, die ihre ewigen Kreise ziehen. So hätte es weiter gehen können. Doch jetzt ist Schluss mit Urlaub! April, Maye und June, die Summerville Sisters, sind zurück aus den Ferien und haben frische musikalische Schätze aus der Versenkung mitgebracht: vielstimmig, eigensinnig und vorzüglich wie eh und je präsentiert das Kölner Gesangstrio mit Peter Hummingbird an der Gitarre zeitlosen Swing mit viel schlaflosem Gefühl und den rasanten Rhythmen des Seegangs.

 

Christina Michel - voc

Kasia Bortnik - voc

Hannah Köpf - voc

Philipp Köbele - git

 

www.summervillesisters.com



Copyright: Jutta Deichmann

MONTAG 18. MÄRZ 2019

ROAR feat. SEBASTIAN MÜLLER

 

Das Trio um den Kölner Bassisten Reza Askari ist bekannt für seine stilistische Experimentierfreude und den bewussten Bezug zur Jazztradition. Für dieses Konzert im Heimathirsch gesellt sich der Ausnahmegitarristen Sebastian Müller hinzu und es werden sowohl Eigenkompositionen als auch einige Klassiker des Great American Songbook zum Besten gegeben. Nicht verpassen!

 

Stefan Karl Schmid - ts

Sebastian Müller - git

Reza Askari - b

Fabian Arends - dr

 



MONTAG 25. MÄRZ 2019

KOLLUX KOMBINAT

 

Vier Musiker aus Köln, Luxemburg und dem Departement Moselle (FR), deren Wege sich im Laufe der letzten Jahre auf teilweise  unwahrscheinliche Weise auf verschiedenen Kontinenten gekreuzt haben, finden zusammen um der gemeinsamen Spielfreude freien Lauf zu lassen und den Heimathirsch zum Ort ihres Wiedersehens zu machen.

 

Maxime Bender - sax

Philipp Brämswig - git

Jean-Yves Jung - org

Silvio Morger - dr



MONTAG 01. APRIL 2019

JENS BÖCKAMP QUARTETT

 

Infos in Kürze...



MONTAG 08. APRIL 2019

MARIE MOKATI

 

Marie MOKATI verbindet Intimität mit Offensive, Diffusität mit Klarheit, Akustik mit Elektronik ohne Scheu davor Konventionen zu sprengen und neu zu erfinden. Ausgehend vom Jazz, als Grundlage der Improvisation und Freiheit, bedienen sie sich geschickt an verschiedenen Genres und schaffen es Jazz und Pop nahtlos ineinander überfließen zu lassen. Sängerin Marie Daniels steht mit ihren Erzählungen, denen sie mit ihrer ausdrucksstarken Stimme ehrliche Bedeutung gibt, im Vordergrund, jedoch nicht an erster Stelle. Sie verschmelzt mit ihren Mitmusikern zu einer Band, wo jeder gleichberechtigt die Musik fühlt und zum Ausdruck bringt.

 

Marie Daniels - voc, comp, effects

Tim Bücher - git, synth

Stefan Schönegg - bass

Karl-F. Degenhardt - drums, sample pad

 

www.mariemokati.de



Copyright: Nadine Targiel

MONTAG 15. APRIL 2019

MARTIN SCHULTE & FRIENDS

 

Der Kölner Gitarrist Martin Schulte hat sich für die JäzzZeit eine besondere Band zusammengestellt. Während er aktuell in seinem Trio mit einem Programm aus Standards unterwegs ist, werden an diesem Abend neben ein paar Stücken aus dem Great American Songbook auch erstmals wieder neue Kompositionen zu hören sein, über die sich die vier Spieler hermachen werden. So viel ist jetzt schon sicher: Es wird geschwungen, es wird gegroovt, es wird laut, es wird leise, Altbekanntes wird auseinandergenommen und Neues wird zusammengesetzt.

 

Christoph Möckel - ts

Martin Schulte - git

David Helm - b

Fabian Arends - dr 

 

www.martinschulte.com



MONTAG 22. APRIL 2019

OSTERMONTAG - keine JäzzZeit



MONTAG 29. APRIL 2019

BENEDIKT HESSE CubaNola

  

New Orleans Funk knallt auf Cubanischen Jazz!

Ja, es gibt durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Cuba und New Orleans. Beide Gebiete sind nicht nur durch den Golf von Mexiko miteinander verbunden, sondern haben auch in der Musik eine Schnittmenge: Tanzbare Grooves, mit charakteristischen rhythmischen Figuren - genannt Claves, und eine tiefe Verneigung vor der afrikanischen Kultur.

Benedikt Hesse CubaNola überwinden die Grenzen von Latin, Jazz und Funk und  hebt 1111 km Distanz zwischen den beiden Städten musikalisch auf.

 

Volker Deglmann - trp

Norman Peplow - p

Benedikt Hesse - b

Juan Camilo Villa - dr

+ sepcial guest: Roland Peil - perc

 

www.benedikthessecubanola.com 



Copyright: Lena Semmelroggen

MONTAG 13. MAI 2019

JULIAN BOSSERT TRIO

  

"Die sich aufschaukelnde Wucht des gleichmäßig federnden Beats provoziert Melodien die noch niemand kennt, weil sie wirklich neu sind“.

So beschreibt Saxophonist Julian Bossert die Musik seines ofenfrischen Trios. Der Stil der Band wurzelt im swingenden Cool Jazz Lennie Tristanos und besticht durch eine eigenständige und innovative Melodienwelt, die das Ohr Takt für Takt mit harmonischen Süßigkeiten überrascht.

Henning Gailing (Kontrabass) und Dominik Raab (Schlagzeug) schmieden ein entwaffnendes SwingFeeling; die größte Inspirationsquelle für Julian Bosserts gesangliche Linien am Saxophon. Das Trio entwickelte seinen transparenten und erdigen Sound auf vielen „private sessions“ und veröffentlicht im April 2019 sein erstes Album „Dead Beat, Bad Deed“ auf dem Kölner Label FLOATmusic. 

 

Julian Bossert - as

Henning Gailing - b

Dominik Raab - dr

 

julianbossert.com



Copyright: Dominic Baumann

MONTAG 20. MAI 2019

JOCHEN FIEDLER BAND

  

Man nehme vier ganze Musiker, zwei Hände voll Groove, eine Mischung aus Jazz, Funk und Blues und zum Schluss eine Prise Eingängigkeit - so beschreibt es Jochen Fiedler. Der zu den Alumni der Kölner Musikhochschule gehörende Bassist schart in seiner Band hochkarätige Musikerkollegen um sich. Sie blicken auf eine jahrelange gemeinsame Erfahrung in der deutschen Musikszene zurück und verleihen ihrer Musik eine ganz eigene Finesse und energiegeladenen Facettenreichtum. Die im Frühjahr 2016 gegründete Band überzeugt durch Musikalität, Vielfalt und überragendes Zusammenspiel, was ihre Konzerte zu einem einzigartigen Musikerlebnis macht. Das Repertoire besteht dabei überwiegend aus Eigenkompositionen des Bandleaders, inspiriert durch Bands und Musiker wie Snarky Puppy, John Scofield, oder Daniel Stelter.

 

Dirk Schaadt - keys

Philipp Ullrich - git

Jochen Fiedler - e-b

Benni Koch - dr


www.jochenfiedler.com



MONTAG 27. MAI 2019

TOBIAS HAUG QUARTETT

  

Die junge Band aus Köln und Essen hat sich der Jazz-Tradition verschrieben. Es ist die gemeinsame Liebe zum Hard-Bop, welche die vier Musiker vereint. Sie überzeugen mit ihrem energetischen und vorantreibenden Spiel und bringen jedes Stück zum swingen. Ihr Repertoire ist beeinflusst durch Größen wie Dexter Gordon, Cedar

Walton oder Art Blakey, die in den 60er Jahren mit dem Hard-Bop neue Impulse setzen konnten. Das Repertoire des Quartetts setzt sich sowohl aus  Eigenkompositionen wie auch Jazz-Standards zusammen.

 

Tobias Haug – as

Felix Langemann – p

Luca Müller – b

Felix Ambach – dr

 

www.tobias-haug.com



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